Bangkok – ein paar Tipps für den ersten Besuch

Bangkok ist laut, chaotisch, überfüllt und dreckig. Thailands Hauptstadt ist eine 12-Millionen-Einwohner-Metropole, die viele Reisende einfach nur schrecklich finden. Die meisten Touristen sind nur ganz kurz, wenn überhaupt da und flüchten so schnell wie möglich in den Süden zu den weißen Traumstränden oder in den Norden nach Chiang Mai.
Ich war 1993 zum ersten Mal in Bangkok und seit dieser Zeit hat mich die Faszination dieser Stadt nicht mehr losgelassen. Ich glaube, es gibt niemanden, der Bangkok einfach okay findet. Entweder man hasst oder man liebt diese Stadt. Ich liebe sie, da bin ich mir ganz sicher. Bangkok ist die Stadt in der ich mich so unglaublich wohl fühle, in der es mich immer wieder zeiht. Zählt man die Tage zusammen, habe ich sicherlich schon mehr als drei Monate in Bangkok verbracht.

Doch was tun, wenn man zum ersten Mal in Bangkok ist? Gerne möchte ich dir im Folgenden ein paar Tipps geben, der dir der Einstieg in die Stadt einfacher macht.

Ankunft am Flughafen

Endlich geschafft, ihr habt thailändischen Boden unter den Füßen. Der neue Flughafen liegt aber wie in den meisten Großstädten 30 km außerhalb des Stadtzentrums. Wie geht’s jetzt weiter ins Zentrum? Empfehlenswert sind folgende drei Möglichkeiten:

Transfer-Service: viele Hotels bieten Flughafentransfers an. Diese kann man meist bei der Online-Buchung des Hotels gegen Aufpreis und mit der Angabe der Flugnummer mitbestellen. Ziemlich bequem, oder? Allerdings ist diese sicherlich die teuerste Variante, von daher würde ich diese nicht empfehlen.

Im Taxi: das heißt nicht mit den inoffiziellen Anbietern, die euch belabern, sondern im offiziellen Taxi. Die erkennt ihr an dem Taximeter-Schild auf dem Autodach. Sie fahren vor dem Flughafen ab (Einstieg ist in der untersten Ebene des Gebäudes) und man muss sich nur in die Schlange der Wartenden einreihen, um eins zu bekommen.  Du musst dazu eine Ticketnummer ziehen. Das Ticket bringt dich dann zum richtigen Taxi. Eine Fahrt ins Zentrum kostet etwa 400 Baht. Um Überraschungen am Ende der Fahrt zu vermeiden, den Fahrer gleich darauf hinweisen, dass er den Taximeter benutzt. Lass dich auf keine anderen Verhandlungen ein. Zum Preis dazu kommen noch zwei Mal Straßenmautgebühren, die du noch während der Fahrt bezahlen musst und eine Flughafenpauschale von 50 Baht, die am Ende der Fahrt noch dazu kommt.

Mit dem Zug: ehrlich gesagt, in Anbetracht der günstigen Taxipreise und ab zwei Personen lohnt sich die Variante mit dem Suvarnabhumi Airport Link finanziell nicht wirklich. Es geht aber viel schneller. Wahlweise die Express Line (ohne Stops, 90 Baht/Person) oder die City Line (sechs Stopps, ca. 40 Baht / Person) bringen euch innerhalb von 15 bzw. 30 Minuten in City Center. Letztendlich kommt es auch wirklich darauf an, in welchem Stadtteil ihr übernachten wollt. Die Gegend um die Khaosan Road ist nicht mit der Skyline erreichbar.

In welchem Stadtteil übernachten?

Ich übernachte noch immer in der Gegend der Khaosan Road. Das ist das  Mekka des Rucksacktourismus. Hier fühle ich mich zu Hause. Eine rund um die Uhr trubelige Straße. Die Khaosan Road selber besteht fast ausschliesslich aus Hotels, Guest Houses, Kneipen und kleinen Shops für die Rucksackreisenden, sowie kleinen Reisebüros.  Ein Bett in einem Schlafsaal gibt es bereits ab 5 Euro. Ich selbst übernachte inzwischen nicht mehr in Schlafsälen, doch auch hier in der Gegend gibt es gute Hotels. Ich habe über die Jahre inzwischen meine zwei Lieblingshotel gefunden: das Chillax Resort

Natürlich gibt es noch viele andere Möglichkeiten in Bangkok zu übernachten. Die Hotels am Fluß haben ein ganz eigenes Flair und sind für einen Bangkok Besuch eine sehr gute Wahl. Das krasse Gegenteil von den Hotels am Fluß bieten die Hotels an der Station Siam.  Wenn man hier aus dem Hotel tritt, ist man gleich mitten drin in Bangkoks dichtestem Verkehr. Hier treffen sechspurige Straßen aufeinander, über allem schwebt der Skytrain und die großen Einkaufsmalls sind um die Ecke. Die Sukhumvit Road ist eine sehr lange Straße die in Zentral Bangkok startet und stadtauswärts führt. An der gesamten Sukhumvit Road fährt der Skytrain entlang. Die Hotels an der Sukhumvit Road haben daher alle Skytrain Zugang. Man sollte jedoch drauf achten, nicht zu weit ausserhalb zu wohnen. Ausserdem ist die Gegend um die Station „Nana“ etwas schmuddeliger als das sonstige Bangkok.

Essen in der Gegend Khaosan Road

Irgendwann bin ich durch Zufall im Madame Musur in der Soi Rambuttri gelandet und seit damals bin ich fast jeden Abend dort. Ich liebe dieses Restaurant. Das Ambiente ist einfach super: man kann dort prima entspannen und dem hektischen Treiben im Backpacker-Viertel entkommen. Das Restaurant bietet bequeme Sitzmöglichkeiten, coole Musik , die zum Chillen und Verweilen einladen. Das Essen schmeckt in dieser Atmosphäre vorzüglich. Zu empfehlen: Khao Soi, eine Curry-Nudelsuppe aus Chiang Mai. (Update 2022: inzwischen bietet Madame Musur Khao Soi auch als vegetarische Variante an).

Was sollte man auf alle Fälle in Bangkok gesehen haben – die Highlights beim ersten Besuch

1. Einen Tempel besuchen

Buddhistische Tempelanlangen gehören zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Bangkok. Über 400 davon hat die Stadt zu bieten. Alle schaffst du bei deinem ersten Besuch natürlich nicht. Meist fängt man mit dem Besuch des Königspalastes an. Davon würde ich jedoch absolut abraten. Der Königspalast ist an 365 Tagen im Jahr so überfüllt, dass es wirklich keinen Spaß mehr macht. Besichtige lieber den Tempel Wat Pho (Tempel des liegenden Buddha) und den gegenüberliegenden Wat Arun.

Wat Pho – Tempel des liegende Buddha

Diese Tempelanlage ist berühmt durch den riesigen 45 Meter langen liegenden vergoldeten Buddha, den man hier bewundern kann. Der Wat Po ist ein sehr großes Ensemble mit mehreren Chedis, Prangs, Tempeln und Gartenanlagen. Alles ist grün und reich geschmückt und Fotomotive gibt es auch in Hülle und Fülle. Die Anlage lädt zum Verweilen ein und es gibt auch genug Schattenplätze.

 

Wat Arun – Tempel der Morgenröte

Der Wat Arun ist nach dem indischen Gott Aruna benannt, dem Gott der Morgenröte. Deshalb wird der Wat Arun auch als Tempel der Morgenröte bezeichnet. Im Gegensatz zu seinem Namen, lohnt es sich den Tempel auch zum Sonnenuntergang von der anderen Flussseite anzuschauen. Von dort hat man bei Sonnenuntergang einen atemberaubenden Blick auf den Tempel.

Die Bauweise des Wat Arun ist sehr markant und unterscheidet sich stark von anderen Tempeln in Thailand. So erinnert er mehr an Bauten aus dem Khmer Reich. In der Mitte der Anlage steht der Phra Prang, der den Weltenberg Meru symbolisieren soll. Meru erhebt sich aus dem Weltenmeer, auf dessen Spitze der Palast des Hindu-Gotts Indra steht.

Der Wat Arun ist mit tausenden bunten Glasstücken und chinesischen Porzellan verziert. Außerdem findet man überall auf der Tempelanlage kleine Windspiele, die die Atmosphäre sehr besonders und spirituell machen.

Seit 2022 ist er nun endlich wieder von seinem jahrelangem Baugerüst befreit, so dass man seinen Anblick wieder richtig genießen kann.

In allen Tempeln in Bangkok herrscht übrigens eine strenge Kleidungsvorschrift. Aus Respekt solltest du deine Oberarme und Knie stets bedecken.

Anreise – Wie komme ich zum Wat Arun?

Der Wat Arun liegt westlich vom Fluss Chao Phraya in Bangkoks Stadteil Thonburi. Wenn du dich  auf der östlichen Seite des Chao Phraya befindest (zum Beispiel nach einem Besuch des Wat Pho), dann hast du folgende Möglichkeit. Gehe zu Fuß zum Sathon Pier, von wo aus die Boote zum Wat Arun und anderen Sehenswürdigkeiten ablegen. Du hast nun zwei verschiedene Möglichkeiten:

I. Du nimmst das Hop on Hop off Tourist Boat (blaue Flagge) für ca. 60 Baht. Es wird meist versucht die Touristen auf dieses Boot zu locken, da es im Gegensatz zum Local Boot wesentlich teurer ist. Es hat aber auch den Vorteil, dass nur die für Touristen wichtigen Stellen angefahren werden.

II. Wenn du es lieber Low Budget und auf die Local Art magst, dann kannst du auch das Chao Phraya Express Boat (orange Flagge) nehmen. Dazu musst du direkt zum „Orange Flag“ Stand um eine Fahrkarte für 15 Baht (ca. 0,45€) zu kaufen.

Wat Saket oder der „Golden Mountain“

Nicht weit von der Khaosan Road entfernt steht der Wat Saket, einer der ältesten buddhistischen Tempel der Stadt. Er befindet sich im Osten des historischen Stadtzentrums im Stadtteil Pom Prap Sattru Phai. Der Tempel des Goldenen Berges, wie der Wat Saket auch genannt wird, steht sicherlich nicht ganz oben auf der „to do -Liste“ der meisten Touristen. Für mich jedoch gehört er definitiv zu einer der schönsten und sehenswertesten Tempel in Bangkok. Der Wat Saket steht auf einem 79 Meter hohen, künstlich aufgeschütteten Berg. 334 Stufen führen zum Tempel und zur goldenen Chedi. Von oben hast du eine fantastische 360 Grad Panoramaaussicht auf Bangkok.

Wat Saket – Anreise

Für die Anreise zum Golden Mount hast du verschiedene Möglichkeiten:

Zu Fuß: Der Tempel befindet sich nur 2 km von der  Khaosan Road entfernt.

Metro: Obwohl keine Haltestelle in unmittelbarer Nähe ist, kannst du mit der Metro zum Tempel anreisen.Die nächste Haltestelle (Sam Yot) liegt ca. 1 km südlich des Tempels.

Boot: Eine Anreise mit dem Boot ist ebenfalls möglich. Hier nutzt du am besten ein Khlong Boot und fährst damit zum Phanfa Leelard Pier. Von dort läufst du etwa 5 Minuten Richtung Süden zum Tempel.

2. Über den Chao Phraya Fluss fahren

Der Chao Phraya River ist die Lebensader von Bangkok und bietet zugleich die schnellste und günstigste Art sich fortzubewegen.  Mit dem Expressboot erreichst du alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, ohne dabei im Stau zu stehen und du hast nebenbei noch einen herrlichen Blick auf die Stadt. Am späten Nachmittag, wenn die Sonne langsam untergeht, ist die Stimmung auf dem Fluss am schönsten.

Update (08/2023): inzwischen gibt es auf dem Chao Phraya River ein Touristenboot, welches alle Sehenswürdigkeiten in der Nähe des Flüsses namentlich anfährt. Das Touristenboot ist ein weniger teurer (30 Baht/Person), fährt regelmäßig und zuverlässig.

Infos: https://chaophrayatouristboat.com 

Eine etwas teuere Tour mit einem Longtailboot sollte man unbedingt einmal gemacht haben. Die Tour geht meist 1 bis 2 Stunden und führt dich durch die kleineren Klongs (die Seitenarme des Chao Phraya Rivers). In den Seitenarmen wird es ruhiger und fast ein wenig ländlich und du kommst an Palmenhainen, Wellblechhütten und Holzhäusern vorbei und erhältst einen Einblick in das traditionelle und zum Teil sehr ärmliche Leben der Einheimischen am Ufer des Flusses.

3. Ein Glas Weißwein trinken in der Rooftop-Bar im Lebua State Tower

Ich bin und bleibe der Meinung, eine Rooftop Bar muss man besucht haben.  Es gibt Dutzende davon und jede Bar hat ihre Besonderheiten. Beginnen solltest du meiner Meinung nach mit der Rooftop-Bar im Lebua State Tower.

Es ist der Klassiker aller Rooftop Bars in Bangkok. Seitdem das Restaurant mit der goldenen Kuppel durch den Film „Hangover 2“ Berühmtheit erlangt hat, steigt die Gästeanzahl von Jahr zu Jahr an. Neben der Gästezahl steigen auch die Preise. Zwei Gläser Weißwein kosten rund 50€. Dennoch der Besuch lohnt sich, denn das Ambiente ist einfach nur cool. Vom 63. Stockwerk hat man einen gigantischen Ausblick über Bangkok. Die beste Zeit ist kurz vor dem Sonnenuntergang, wenn in der Stadt unter einem langsam die Lichter angehen.

Dresscode: Keine Flip Flops, keine Shorts und ärmellose Shirts für Männer. Daran sollte man sich halten, denn hier werden tatsächlich Gäste wieder weggeschickt.

4. Thaifood aus der Garküche essen

Um richtiges Thaifood zu essen musst du in Bangkok nicht lange suchen, denn an jeder Ecke gibt es Garküchen, die himmlisch gutes Essen zubereiten. Sie sind ein fester Bestandteil der thailändischen Kultur.  In den Garküchen auf der Straße wird alles zubereitet: Nudel- und Reisgerichte, pikante Curries, würzige Suppen mit Hühnerfleisch und frischem Gemüse, aber auch gegrillte Scampi und Tintenfische.

Wenn du zum ersten Mal in Bangkok bist, musst du richtiges Thaifood auf der Straße probieren. Hier ist das Essen frisch und schmeckt oft besser als in den Touristen-Restaurans. Lass dich auf gar keinen Fall aus Angst vor mangelnder Hygiene abschrecken.

5. Eine echte Thai Massage genießen

Immer wieder bin ich Touristen begegnet, die mir erzählten, dass sie noch nie eine Massage in Bangkok gemacht haben. Unvorstellbar, denn nirgends sind die Massagen so billig wie in Bangkok. Ich selbst lass mich täglich, meist vor dem Abendessen massieren. Es gibt sehr unterschiedliche Massagen: Fuß-, Rücken- oder Ganzkörper Thai Massagen. Bei einer Thai-Massage wird der Körper nicht nur sanft gestreichelt, sondern stattdessen gedrückt, gestreckt und gedehnt. Ist das jemand zu heftig, wird in jedem Salon auch die sanftere Variante, die Oil Massage angeboten. Kosten für eine Stunde um die 7-8€

6. Das bunte Treiben im Viertel rund um die Khaosan Road beobachten

In der Khao San Road ist zu jeder Tages- und Nachtzeit die Hölle los. Hier kannst du nicht nur feiern und shoppen, sondern auch gut und günstig essen. An jeder Ecke gibt es für 80 Baht leckeres Pad Thai (ein traditionelles Nudelgericht). Außerdem wird in regelmäßigen Abständen Mango mit sticky rice, Bananen-Pancakes mit Schokolade , frische Früchte angeboten. Abends  kannst du auch alle Arten von knusprig gebratenen Insekten kosten. Mein Lieblingsinsekten sind gegrillte Maden. Sie schmecken sehr lecker zu einem kühlen Chang Bier. Ich bin inzwischen seit 25 Jahren in der Khaosan Road unterwegs, hört nicht auf die Geschichten „früher war alles besser“. Vieles hat sich hier verändert, das stimmt, aber alles andere auf der Welt auch, von daher kann ich nur sagen: ich bin immer noch gerne hier.

7. Eine Fahrt mit dem Tuk Tuk

Die motorisierten Fahrzeuge sind das Wahrzeichen der Stadt und obwohl sie mittlerweile fast ausschließlich als Touristenattraktion genutzt werden, solltest du bei deinem ersten Besuch in Bangkok unbedingt einmal eine Tour mit einem laut knatternden Tuk Tuk durch die verstopften Straßen unternehmen. Eine Fahrt mit dem TukTuk ist abenteuerlich abgesehen von den Abgasen, die du gezwungenermaßen einatmest, macht es riesigen Spaß. Lass dich nur nicht übers Ohr hauen und zahle keine übertrieben hohen Preise! Übrigens: Fahrten mit einem offiziellen Taxi mit Taximeter sind meist günstiger (wenn man sich schwer tut gut zu verhandeln).

8. Einmal quer durch China-Town

Chinatown ist völlig verrückt. Es ist wie nochmals in eine andere Welt abtauchen. Es ist eines der quirligsten, buntesten und verrücktesten Stadtviertel von Bangkok und definitiv ein Streifzug wert.  Wuselige Händler preisen ihre kitschige Ware an. Am besten lässt du dich einfach durch das chaotische Durcheinander treiben.

Tipp: Du solltest  auf jeden Fall mit leerem Magen kommen und dich etwas trauen, denn es gibt viel zu probieren in den Straßen von China Town. Am besten fährst du mit dem Boot über den Chao Phraya River bis zum Ratchawong Pier (Station Nummer 5). Das Public Boat kostet um die 15 Baht, das Tourist Boat 40 Baht. Vom Pier aus ist es nur ein kurzer Fußweg und schon bist du Mitten drin.

9. Der goldene Buddha innerhalb der Tempelanlage Wat Paknam Phasi Charoen

2017 begann der Bau der 69 Meter hohen Buddha-Statue, die 2021 fertiggestellt wurde und die höchste Buddha-Statue in Bangkok ist. Die Buddha-Statue wurde zu Ehren des ehemaligen Abt und Meditationsmeisters „Luang Pu Sodh Candasaro“ errichtet. Die Buddha-Statue wurde so groß gebaut, dass sie in ganz Bangkok von allen oberirdischen Metrozügen (BTS/MRT) sichtbar ist.

Der gesamte Buddha wurde mit Spendengeldern finanziert. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 13 Millionen Euro. Der Buddha wurde in größeren Teilen in China hergestellt, nach Thailand verschifft und in Bangkok zusammen montiert. Der riesige Buddha sitzt in der Lotushaltung und der Schoß ist 40 Meter breit. Oben in der Lotusknospe auf dem Kopf des Buddhas befindet sich eine Reliquie des Buddhas. Hier steht eine Truhe, die ein goldenes Herz enthält.

Anreise

Es gibt zwei Möglichkeiten wie du von der Khaosan Road zum Big Buddha kommst:

1. Von der Khaosan Raod ist es zu Fuß nicht weit bis zur Bushaltestelle Kong Salak oder Democracy Monument (Suksapan), von wo du mit dem Bus 47 bis zur BTS Station National Stadium fahren kannst. Fahre von dort dann bis zu Station Bang Wa.

2. Gehe durch die Soi Ram Butti runter zum Chao Phraya Fluss an das Pier Phra Athit. Hier an dem Pier legt das Chao Phraya Express Boat – Orange Line. Von Bier kannst du über den Chao Phraya Fluss bis zum Pier BTS Saphan Taksin fahren, wo du in die BTS Sky-Train einsteigst und bis zur Station Bang Wa fährst. Von dort bist du zu Fuß in knappen 20 Minuten am Big Buddha.

 

 

 

 

 

 

 

4 thoughts on “Bangkok – ein paar Tipps für den ersten Besuch

  1. Reisen macht froh says:

    Hallo Thorsten,

    in zwei Tagen fliegen wir nach Bangkok und ich bin Tatschlich zum ersten Mal dort. Ich kann es kaum erwarten, auch wenn meine Nervosität steigt. Dein Artikel ist bei mir als Lesezeichen abgespeichert und wir werden deine Vorschläge Stück für Stück abarbeiten bevor es dann mit dem Nachtzug nach Chiang Mai geht. Vielen Dank!
    Übrigens: deine Bilder auf deinem InstaAccount sind wunderschön!
    LG Inga

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  2. Alena Ansbach says:

    Hallo Thorsten,
    seit drei Tagen bin ich in Bangkok und dank deiner perfekten Beschreibung, wie man mit dem Taxi in die Khaosan Road kommt, bin ich auch gut dort angekommen. Vielen Dank dafür!
    Cheers Alena

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  3. Helen Richter says:

    Hallo Thorsten,
    wundervolle Zusammenfassung! Es gibt so viele Artikel über Bangkok, doch Deiner hat mir besonders gut gefallen? Wann bist du denn selbst wieder dort? Ich bin 2019 im Juli zum ersten Mal in in Bangkok. Mit dir würde ich gerne die Stadt erkunden 🙂
    Grüße aus Berlin
    Helen

    Antworten
    1. Reisen macht froh says:

      Hallo Helen, so wie es aussieht führen mich meine Reisepläne 2019 nicht nach Bangkok. Freu dich auf Juli, denn Bangkok ist eine sehr spannende Stadt. Viel Freude Thorsten

      Antworten

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