Die Lofoten – Zwischen Naturparadies und Massentourismus

Die Lofoten wollte ich schon seit vielen Jahren einmal besuchen. Ich hatte unzählige Bilder von diesen Inseln gesehen, von den gewaltigen Bergen, den kleinen Fischerdörfern und den weißen Sandstränden. Irgendwann wollte ich dort unbedingt selbst hin. Als wir dann endlich auf den Lofoten ankamen, war ich allerdings erst einmal ziemlich überrascht. Und ehrlich gesagt sogar ein bisschen schockiert.
Überall Wohnmobile und Campingbusse. Auf den Straßen, an den Aussichtspunkten und auf den Parkplätzen. So hatte ich mir die Lofoten nicht vorgestellt. Natürlich wusste ich, dass die Inseln längst kein Geheimtipp mehr sind, aber mit solchen Menschenmassen hatte ich dann doch nicht gerechnet. Wer hier im Sommer einsame Natur sucht, muss inzwischen schon ein bisschen genauer hinschauen.

An der Landschaft lag es jedenfalls nicht. Die Lofoten sind wirklich unglaublich schön. Diese steilen Berge, die direkt aus dem Meer aufragen, die kleinen roten Fischerhäuser und dazwischen immer wieder Strände, die man eher irgendwo in der Karibik vermuten würde. Wir waren viel unterwegs, haben kleine Orte besucht und natürlich auch einige Wanderungen unternommen. Sobald wir ein Stück abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten waren, wurde es meistens auch deutlich ruhiger.
Trotzdem haben mich die vielen Touristen nachdenklich gemacht. Denn die Lofoten sind längst kein einsames Naturparadies mehr, auch wenn viele Bilder im Internet genau diesen Eindruck vermitteln. Ob ich einen Besuch trotzdem empfehlen würde? Ja, auf jeden Fall. Aber ich würde mit anderen Erwartungen hinfahren.
Wo sind die Lofoten? Die Lofoten sind eine Inselgruppe im Norden Norwegens, die zur Provinz Nordland gehört. Sie liegen im Polarkreis und erstrecken sich nördlich der Vesterålen-Inseln sowie südwestlich von Tromsø. Die Inseln befinden sich etwa 100 bis 300 Kilometer nördlich des Polarkreises im Atlantischen Ozean, getrennt vom Festland durch den Vestfjord. Geographisch liegen die Lofoten zwischen dem 67. und 68. Breitengrad.


Auf den Lofoten gibt es relativ wenige Hotels im Vergleich zur Anzahl der Besucher*innen. Daher empfiehlt sich die Buchung einer Unterkunft über Plattformen wie Airbnb. Wir haben in einem charmanten kleinen Häuschen direkt an einem See übernachtet.
Was muss man auf den Lofoten gesehen haben?
Die schönsten Ecken der Lofoten haben wir oft abseits der E10 entdeckt. Manchmal sind wir einfach irgendwo abgebogen, haben das Auto stehen lassen und uns ein bisschen umgeschaut. Gerade dort war dann auch deutlich weniger los. Natürlich gibt es auf den Lofoten auch einige bekannte Sehenswürdigkeiten, die man sich unbedingt anschauen sollte. Allerdings muss man sich diese Orte inzwischen mit ziemlich vielen anderen Touristen teilen.
Die schönsten Lofoten Sehenswürdigkeiten auf unserer Reise
1. Å i Lofoten

Ganz im Süden der Lofoten liegt Å, ein kleines Fischerdorf, das wir uns natürlich auch anschauen wollten. Besonders schön fanden wir den kleinen Hafen mit seinen roten Fischerhütten. Viel zu sehen gibt es in Å eigentlich nicht, aber gerade das macht den Ort irgendwie reizvoll. Wer sich für die Geschichte des Stockfischs interessiert, kann das Lofoten Tørrfiskmuseum besuchen. Wir fanden es allerdings viel schöner, einfach ein wenig durch den Ort zu schlendern und die Atmosphäre auf uns wirken zu lassen. Und dann wäre da noch die Bakeriet på Å, eine kleine Bäckerei, die für ihre Zimtschnecken bekannt ist. Allein dafür lohnt sich ein Abstecher nach Å.
Praktische Infos: - Parkplatz: 67°52’47.3″N 12°58’40.0″E - Bäckerei: Å vegen 21, 8392 Sørvågen, Norwegen
2. Die schönsten 5,8 Kilometer auf den Lofoten
Manchmal frage ich mich, ob eine Landschaft tatsächlich so schön sein kann, wie sie auf den vielen Bildern im Internet aussieht. Bei Hamnøy, Sakrisøy und Reine war ich jedenfalls ziemlich skeptisch. Zu oft hatte ich diese berühmten roten Fischerhütten vor den gewaltigen Bergen schon gesehen. Und dann standen wir plötzlich selbst dort. Was soll ich sagen? In Wirklichkeit ist es tatsächlich noch schöner!
Zwischen dem Tunnel bei Hamnøy und dem Zentrum von Reine liegen gerade einmal 5,8 Kilometer. Eigentlich keine große Entfernung, aber wir hätten hier problemlos einen ganzen Tag verbringen können. Hinter jeder Kurve wartet schon das nächste Fotomotiv. Mal sind es die roten Fischerhütten direkt am Wasser, mal die gewaltigen Berge, die beinahe senkrecht aus dem Meer aufragen. Und dazwischen immer wieder diese unglaublichen Ausblicke.
Ich habe auf meinen Reisen schon viele beeindruckende Landschaften gesehen, aber so viele schöne Fotomotive auf so wenigen Kilometern sind mir bisher selten begegnet. Wir konnten uns jedenfalls kaum sattsehen.
Allerdings gibt es auch eine andere Seite. Hamnøy, Sakrisøy und Reine gehören inzwischen zu den meistbesuchten Orten der Lofoten. Und das merkt man. Überall stehen Menschen mit ihren Kameras, Wohnmobile drängen sich auf den Straßen und an manchen Stellen hat man das Gefühl, dass es nur noch darum geht, das perfekte Foto zu machen.
Ich sehe diese Entwicklung durchaus kritisch. Natürlich sind auch wir Touristen und tragen damit selbst zu diesem Problem bei. Und selbstverständlich möchte ich niemandem absprechen, diese wunderschöne Landschaft zu erleben. Aber ich frage mich schon, wie viel Tourismus solche kleinen Orte auf Dauer vertragen. Wenn aus ehemaligen Fischerdörfern zunehmend Kulissen für Urlauber werden, geht irgendwann genau das verloren, was sie einmal so besonders gemacht hat.
Für mich gehören diese 5,8 Kilometer trotzdem zu den schönsten Abschnitten der Lofoten. Gleichzeitig sind sie aber auch ein gutes Beispiel dafür, wie schwierig es geworden ist, zwischen der Begeisterung für einen Ort und den Folgen des eigenen Reisens zu unterscheiden.
3. Das Fischerdorf Reine
Reine gehört wohl zu den bekanntesten und meistfotografierten Orten der Lofoten. Und wenn man erst einmal dort steht, versteht man auch warum. Das kleine Fischerdorf liegt wunderschön auf einer Halbinsel, umgeben von steilen Bergen, die direkt aus dem Meer aufragen. Die roten Fischerhütten, das türkisfarbene Wasser und diese gewaltige Bergkulisse im Hintergrund – schöner kann man sich die Lofoten eigentlich kaum vorstellen.
So schön Reine vom Wasser aus auch ist, seinen vielleicht beeindruckendsten Anblick bekommt man erst, wenn man die Perspektive wechselt. Denn einer der Berge, die über dem kleinen Fischerdorf aufragen, ist der Reinebringen. Von oben blickt man weit über Reine, die kleinen Inseln und die umliegenden Fjorde. Ein Ausblick, den man vermutlich schon unzählige Male auf Bildern gesehen hat und der trotzdem nichts von seiner Faszination verliert.

Allerdings muss man sich diesen Blick erst einmal verdienen. 1.566 teilweise ziemlich steile Steinstufen führen hinauf auf den Berg. Die Wanderung ist mit rund drei Kilometern hin und zurück zwar nicht besonders lang, hat es aber durchaus in sich. Immerhin müssen etwa 450 Höhenmeter überwunden werden. Etwas Kondition und Trittsicherheit sollte man deshalb mitbringen. Wer unter Höhenangst leidet, wird an diesem Aufstieg vermutlich wenig Freude haben.
Wer die Stufen schließlich geschafft hat, wird mit einem der wohl schönsten Panoramablicke der Lofoten belohnt. Von hier oben lässt sich besonders gut erkennen, wie außergewöhnlich diese Landschaft eigentlich ist: kleine Inseln, schmale Landzungen, tief eingeschnittene Fjorde und dazwischen die gewaltigen Berge. Ein Anblick, für den sich der anstrengende Aufstieg auf jeden Fall lohnt.
Praktische Infos: Reinebringen Aussichtspunkt: 67°55’37.0″N 13°04’40.1″E Startpunkt der Wanderung: 67°55’42.2″N 13°05’02.4″E
4. Sakrisøy – Das berühmte gelbe Haus
Ich muss zugeben, dass ich zunächst nicht so recht verstanden habe, warum ausgerechnet ein gelbes Haus auf den Lofoten so berühmt geworden ist. Schließlich gibt es auf den Inseln nun wirklich genügend schöne Fotomotive. Aber als wir dann selbst vor dem berühmten gelben Haus von Sakrisøy standen, musste ich meine Meinung doch ein wenig ändern. Das hat schon was!

Sakrisøy liegt nur einen Katzensprung von Hamnøy entfernt und fällt vor allem durch seine gelben Fischerhütten auf. Während auf den Lofoten sonst meist die roten Holzhäuser das Bild bestimmen, ist hier eben vieles gelb. Dazu das türkisfarbene Wasser, die schroffen Berge im Hintergrund und bei ruhigem Wetter wunderschöne Spiegelungen im Fjord. Eine wirklich tolle Kombination.
Und dann steht da dieses eine gelbe Haus, ziemlich fotogen direkt vor einer gewaltigen Bergspitze. Durch Instagram ist es inzwischen weltweit bekannt geworden. Eigentlich verrückt, dass ein einzelnes Haus so viel Aufmerksamkeit bekommt. Aber ich gebe es gerne zu: Auch ich konnte nicht widerstehen und musste natürlich ein Foto machen.
5. Hamnøy – So stellt man sich die Lofoten vor
Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Motiv schon irgendwo gesehen habe. Die roten Fischerhütten, dahinter die gewaltigen Berge und dazwischen das tiefblaue Wasser. Hamnøy ist vermutlich eines der bekanntesten Fotomotive Norwegens.Und obwohl ich die Bilder schon unzählige Male gesehen hatte, war ich ziemlich beeindruckt, als wir plötzlich selbst dort standen.
Dabei ist Hamnøy eigentlich kaum mehr als eine Handvoll Häuser. Ein kleiner Hafen, zwei Ferienanlagen und einige der typischen roten Rorbuer. Viel zu entdecken gibt es auf den ersten Blick also nicht. Aber darum geht es hier auch gar nicht. Es ist vielmehr diese unglaubliche Kombination aus den kleinen roten Holzhäusern und den riesigen Bergen, die unmittelbar dahinter aufragen.

Wir sind ein wenig durch den Ort geschlendert, haben in den kleinen Hafen geschaut und immer wieder die Aussicht genossen. Besonders fasziniert hat mich, wie winzig die Häuser vor dieser gewaltigen Bergkulisse wirken. Da wird einem wieder einmal bewusst, wie sehr auf den Lofoten die Natur das Bild bestimmt.
Am schönsten fand ich allerdings den Blick von der Brücke kurz vor Hamnøy. Von hier aus sieht man die roten Fischerhütten direkt am Wasser, dahinter die schroffen Felswände. Genau dieses Bild hatte ich schon vor unserer Reise im Kopf.
Normalerweise bin ich ja eher skeptisch, wenn ein Ort auf nahezu jedem zweiten Norwegenfoto auftaucht. Oft ist die Wirklichkeit dann doch etwas ernüchternder. Bei Hamnøy war es anders. Ich stand auf dieser Brücke, schaute auf die kleine Ansammlung roter Häuser und dachte mir nur: Ja, genau so habe ich mir die Lofoten immer vorgestellt. Und manchmal ist es einfach schön, wenn die eigenen Erwartungen tatsächlich erfüllt werden.

6. Haukland Beach – Einer der schönsten Strände der Lofoten
Der Haukland Beach hat mich wirklich begeistert. Ich hatte ja schon einiges über diesen Strand gelesen und natürlich auch viele Bilder gesehen. Aber als wir dann selbst dort standen, war ich doch ziemlich überrascht, wie schön es hier tatsächlich ist.
Feiner weißer Sand, unglaublich klares, türkisfarbenes Wasser und dahinter diese gewaltigen Berge. Für einen Moment könnte man fast glauben, irgendwo in der Karibik gelandet zu sein. Wären da nicht die Temperaturen und die typisch norwegische Berglandschaft.
Besonders schön fand ich den Kontrast zwischen dem hellen Sand, dem türkisblauen Meer und den steilen, grünen Bergen, die die gesamte Bucht umrahmen. Wir hätten hier noch stundenlang sitzen und einfach nur aufs Wasser schauen können.


Tipp: Verbinde den Besuch mit einer Küstenwanderung vom Haukland Beach zum Uttakleiv Beach

Vom Haukland Beach zum Uttakleiv Beach
Nachdem uns der Haukland Beach schon so begeistert hatte, wollten wir natürlich auch noch den benachbarten Uttakleiv Beach kennenlernen. Und da es zwischen den beiden Stränden einen wunderschönen Küstenweg gibt, war schnell klar, dass wir die Strecke zu Fuß zurücklegen würden.
Ich muss sagen, diese kleine Wanderung hat mir richtig gut gefallen. Nicht, weil sie besonders anspruchsvoll wäre oder man am Ende einen spektakulären Gipfel erreicht. Ganz im Gegenteil. Man läuft gemütlich an der Küste entlang, hat auf der einen Seite das Meer und auf der anderen die steilen Hänge des Mannen. Und eigentlich möchte man ständig stehen bleiben, weil sich hinter jeder Biegung wieder ein neuer Blick auf die Küste eröffnet.
Besonders schön fand ich, wie ruhig und entspannt wir hier unterwegs waren. Kein anstrengender Aufstieg, keine schwierigen Wege, sondern einfach nur laufen und die Landschaft genießen. Das Meer direkt neben uns, die gewaltigen Berge im Rücken und zwischendurch immer wieder eine kleine Pause, um die Aussicht auf uns wirken zu lassen.

7. Gimsøy – Eine ruhige Insel der Lofoten
Gimsøy ist eine kleinere Insel der Lofoten, gelegen zwischen Vestvågøy und Austvågøy. Im Gegensatz zu den steilen, bergigen Landschaften, die wir sonst auf den Lofoten gesehen haben, ist Gimsøy größtenteils flach und von Torfmooren bedeckt.

Die E10 verläuft nur entlang der Südküste der Insel, was dem Ort eine abgelegene, fast unberührte Atmosphäre verleiht. Hier kann man wirklich das Gefühl haben, am Ende der Welt zu sein. Die Insel ist im Vergleich zu den restlichen Lofoten kaum von Touristen besucht, was Gimsøy zu einem stillen, weniger bekannten Teil der Lofoten macht.

Die kleine Holzkirche von Gimsøy hat mir besonders gut gefallen. Dabei ist es weniger die Kirche selbst, die diesen Ort so besonders macht, sondern vielmehr ihre Lage. Ganz allein steht sie in einer weiten, fast menschenleeren Landschaft, direkt am Meer. Keine großen Sehenswürdigkeiten, kein Trubel, sondern einfach nur diese kleine weiße Kirche, das Meer und die Berge im Hintergrund.
Wir haben hier eine ganze Weile verbracht, sind ein wenig um die Kirche herumgelaufen und haben die Ruhe genossen. Gerade auf den Lofoten, wo sich an vielen bekannten Orten inzwischen zahlreiche Besucher drängen, empfand ich diese Stille als unglaublich angenehm.

8. Henningsvær – Venedig der Lofoten
Kaum hatten wir die E10 verlassen, wurde die Landschaft noch einmal ganz anders. Die Straße wurde schmaler, schlängelte sich dicht an den steilen Felsen entlang und rechts von uns tauchten immer wieder kleine Inseln aus dem tiefblauen Meer auf. Mir hat diese Strecke unglaublich gut gefallen. Alles wirkte ein wenig rauer, ursprünglicher und vor allem deutlich ruhiger als entlang der E10.
Und dann standen wir plötzlich vor einer roten Ampel. Eine schmale Brücke lag noch vor uns, dahinter wartete ein Ort, auf den ich besonders gespannt war: Henningsvær, das sogenannte Venedig der Lofoten.

Wir sind einfach ein wenig durch die schmalen Gassen geschlendert, vorbei an alten Holzhäusern, kleinen Geschäften und den typischen Fischerhütten, die direkt am Wasser stehen. Besonders schön fand ich die vielen kleinen Ecken rund um den Hafen. Hier liegen noch Fischerboote, daneben gibt es gemütliche Cafés und immer wieder hat man einen tollen Blick auf die Berge, die den Ort umgeben.
Allerdings hatte ich auch hier wieder ein wenig gemischte Gefühle. Denn Henningsvær ist längst nicht mehr nur ein kleines Fischerdorf. Zwischen den alten Holzhäusern haben sich zahlreiche Cafés, Galerien, Geschäfte und Ferienunterkünfte angesiedelt. Vieles ist wirklich schön gemacht, aber manchmal hatte ich schon den Eindruck, dass sich der Ort zunehmend an den Erwartungen seiner Besucher orientiert.
Natürlich ist es erfreulich, wenn alte Gebäude erhalten bleiben und der Tourismus neue wirtschaftliche Möglichkeiten schafft. Aber ich frage mich schon, wie viel von einem ursprünglichen Fischerdorf übrig bleibt, wenn irgendwann die Urlauber das Ortsbild stärker prägen als die Menschen, die hier leben und arbeiten.
Trotzdem hat mir Henningsvær richtig gut gefallen. Vielleicht gerade wegen dieser Mischung aus traditionellem Fischerdorf und lebendigem kleinen Ort. Ich hoffe nur, dass es gelingt, diese Balance auch in Zukunft zu bewahren. Denn es wäre wirklich schade, wenn Henningsvær irgendwann nur noch eine hübsche Kulisse für Touristen wäre.

Ist das der schönste Fussballplatz der Welt?

Ich interessiere mich zwar nicht besonders für Fußball, aber den Fußballplatz von Henningsvær wollte ich unbedingt sehen. Denn dieser liegt nicht irgendwo zwischen Wohnhäusern oder an einer Hauptstraße, sondern auf einer kleinen felsigen Insel, umgeben vom Meer und den gewaltigen Bergen der Lofoten.
Eigentlich ist es ein ganz normaler Fußballplatz. Das Besondere ist seine Lage. Vor allem aus der Vogelperspektive sieht das Ganze wirklich unglaublich aus. Kein Wunder also, dass der Platz inzwischen zu den bekanntesten Fotomotiven der Lofoten gehört.
Wer den Fußballplatz in seiner ganzen Schönheit fotografieren möchte, braucht allerdings eine Drohne. Dabei solltest du unbedingt die norwegischen Drohnenvorschriften beachten. Grundsätzlich gilt eine maximale Flughöhe von 120 Metern über dem nächstgelegenen Punkt der Erdoberfläche. Zusätzlich können örtliche Flugverbote und weitere Einschränkungen gelten, die du vor dem Start prüfen solltest.

Kuchen schlemmen in Henningsvær Das Henningsvær Lysstøperi and Cafe ist ein wahres Muss, wenn du in diesem malerischen Ort unterwegs bist. Es liegt direkt an der „Hauptstraße“, die sich gemütlich durch das kleine Fischerdorf zieht, sodass du es nicht verfehlen kannst. Wenn du nach einem erlebnisreichen Tag eine Pause brauchst, solltest du unbedingt am Nachmittag einen Stopp in diesem einladenden Café einlegen. Die Auswahl an Kuchen ist einfach unwiderstehlich! Ob du dich für eine frisch gebackene Zimtschnecke, einen cremigen Cheesecake oder einen fruchtigen Beerenkuchen entscheidest – der Geschmack wird dich garantiert begeistern. Die Atmosphäre hier ist ruhig und entspannend, perfekt, um sich bei einer Tasse Kaffee von den Erlebnissen zu erholen. Ein Besuch in diesem Café ist ein wahrer Genuss für alle Sinne – du wirst es nicht bereuen!


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