Wer schreibt hier?

Hallo, ich bin Thorsten

Reisen bedeutet für mich, neugierig zu bleiben.

Ich bin Thorsten, über 50, lebe am Bodensee – und habe immer noch mehr Fernweh als vernünftig wäre. Angefangen hat das ziemlich früh. Mit fünfzehn war ich zum ersten Mal mit dem Rucksack unterwegs, später kamen Europa, Südostasien, Lateinamerika und Westafrika dazu. 1993 stand ich zum ersten Mal in Thailand. Seitdem ist die Liste der Orte, die ich noch sehen möchte, eher länger als kürzer geworden.

Warum „Reisen macht froh“?

Weil Reisen für mich nie nur Urlaub war. Es geht um dieses Gefühl, an einem neuen Ort anzukommen und für eine Weile aus dem eigenen Alltag herauszutreten. Um Begegnungen, Umwege, spontane Ideen, gute Entscheidungen und manchmal auch ziemlich schlechte. Um Situationen, die man vorher nicht planen kann – und genau deshalb später nicht mehr vergisst. Mich interessiert nicht nur, was es irgendwo zu sehen gibt, sondern wie sich ein Ort anfühlt. Was überrascht. Was anders läuft als gedacht. Wo man länger bleiben möchte und wo man sich fragt, warum man überhaupt gekommen ist. Genau diese Erfahrungen machen Reisen für mich spannend. Und irgendwann dachte ich: Wenn ich sowieso ständig Reisen plane, Erfahrungen sammle, Routen verwerfe, neue Wege ausprobiere und hinterher ziemlich genau weiß, was beim nächsten Mal besser laufen würde, kann ich das auch teilen. Nicht als perfekte Anleitung, sondern als ehrlichen Blick darauf, was funktioniert hat, was ich anders machen würde und was sich wirklich gelohnt hat. Wenn daraus jemand eine Idee für die eigene Reise mitnimmt, eine Unsicherheit verliert oder einfach Lust bekommt, selbst wieder loszuziehen, dann freut mich das.

Für Menschen, die noch raus wollen

Ich schreibe für Menschen, die wie ich nicht mehr zwanzig sind – aber trotzdem noch raus wollen. Wenn meine Erfahrungen dabei helfen, eine Reise einfacher zu planen, Unsicherheiten abzubauen oder einfach den letzten kleinen Schubs zu geben, dann hat dieser Blog seinen Zweck erfüllt. Dabei geht es mir nicht darum zu zeigen, wie viele Länder man abhaken kann. Sondern darum, dass man auch mit 50, 60 oder später noch neugierig bleiben, Neues ausprobieren und ziemlich weit wegfahren kann.

Was du hier findest

Keine Hochglanz-Reisen, bei denen immer alles klappt. Sondern echte Erfahrungen: Was sich gelohnt hat. Was ich wieder machen würde. Was unnötig kompliziert war. Wo man besser länger bleibt. Und wann es völlig in Ordnung ist, es sich einfach ein bisschen bequem zu machen. Vielleicht hilft dir das bei deiner nächsten Reise. Lust, selbst wieder loszuziehen?
Dann schau dich um. Vielleicht ist die nächste Idee schon dabei.